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Yverdon Sport - Servette FC vom 11.02.2024
Die Frech und keck aufspielende Heimmannschaft setzte die Gäste aus Geneve immer wieder vor Probleme in den ersten fünfzehn Spielminuten, wobei die Servettiens mit ihrem hochstehenden Spiel diesem noch entgegenkamen.
Einem Konter, in der 20 Spielminuten, bei dem Bendeqùz Bolla seinen Stürmer Alexis Bolla von der Mittellinie steil in die tiefe an spielte zog dieser auf das Tor von Paul Bernardoni los, bezwang den Goali mit einem Flachen Präzisen Schuss in die weite Ecke zum eins zu null für die Gäste aus Geneve.
Enzo Crivelli liess sich in der 27 Minute zu einem Ellenbogenschlag verleiten, dieser musste jedoch vom VAR bei Schiedsrichter Johann von Mandach Interveniert werden.
Yverdon nutzte dies 2 Minuten später zum eins zu eins Ausgleich, da die Gegenspieler Zuordnung in der Hintermannschaft von Servette noch nicht hergestellt war.
Bis zur Pause fand das Spiel hauptsächlich zwischen den beiden Strafräumen statt, ohne nennenswerte Aktionen beider Mannschaften.
Nach Anpfiff zur zweiten Halbzeit spielten die Servettiens den attraktiven Fussball als Heimmannschaft. Rene Weiler liess seine Team sehr Ovensie ausgerichtet Spielen damit überforderte und überraschte auch er die Heimmannschaft.
In der 56 Spielminute führte über einen Angriff über die Linke seit von Yverdon einen Herrlichen Flankenball von der Grundlinie aus William Le Pogam auf den hinteren Fünfmeterraum, dort kam Anthony Sauthier angerauscht und Brachte den Ball per Kopf in die weitere Ecke und gegen den Lauf von Joël Mall zur verdienten Führung des Heimteams, Anthony Sauthier konnte gar nicht richtig Jubeln und entschuldigte sich auch bei den Gästefans, da er gegen seinen Herzens Club und nach 250 Spielen für die Grenats im 2023 keinen neuen Vertrag mehr bekam.
Yverdon hielt den 2 : 1 Sieg nun klar fest in seinen reihen und beendete die Auswärtssieges Serie von Servette FC das keine Punkte auf den Tabellen Leader gut machen konnte und weiterhin auf dem zweiten Tabellenrang bleibt. Yverdon Sport FC rückte dem 6. Platz etwas näher, bleibt jedoch weiterhin auf dem 8 Tabellenrang der CSSL.
Kommentator : MIchael Diete
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FC Basel - FC St.Gallen vom 11.02.2024
Es stand viel auf dem Spiel für den FC Basel im Spiel gegen die Ostschweizer. Man muss unbedingt gewinnen, um den Anschluss an den Strich nicht zu verlieren und für die Ostschweizer galt ebenfalls, verlieren verboten. Die letzten Spiele hat der FC St. Gallen alle verloren und so war die Sehnsucht nach einem Erfolg über Basel gross. In der ersten Halbzeit gaben die Ostschweizer so richtig Gas und schnürten den FCB im eigenen Stadion zu. Weitgehend war die erste Halbzeit aber ein gegenseitiges Hin und Her. Die glasklaren Torchancen hatten meist die St. Galler.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit kam es für die Basler ganz dick. Nach einem Foul von Veiga an Schubert sah der Basler von Schiri Urs Schnyder direkt und berechtigt die rote Karte. Somit waren es nur noch 10 Basler gegen 11 St. Galler. Der Basler Trainer Celestini wechselte dann sofort die Taktik und wechselte zusätzliche defensive Stabilität ein mit Finn van Bremen und Taulant Xhaka. In der 63. Minute konnte sich der FC Basel plötzlich aus der Umklammerung der Ostschweizer befreien. Finn van Bremen lanciert an der Mittellinie Thierno Barry und dieser setzt sich gegen 2 Verteidiger im Laufduell zur Wehr und schlenzt am Schluss der Aktion den Ball auch an Goalie Zigi vorbei zum erlösenden 1:0 für den FCB. In der Folge kämpften die Basler bis zur Erschöpfung und konnten den Vorsprung mit nur 10 Mann über die Ziellinie bringen.
Kommentatoren: Gerry Engel und Thierry Gerber
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FC Winterthur - FC Luzern vom 11.02.2024
Die 8100 Zuschauer auf der Schützenwiese in Winterthur sahen beim Spiel der Gastgeber gegen den FC Luzern eine sehr unterhaltsame Partie. Zu Beginn der ersten Halbzeit versuchten zunächst die Winterthurer das Spiel zu machen. Ohne gelernten Stürmer in ihren Reihen fehlte es ihnen jedoch an Durchschlagskraft und die Gäste aus der Innerschweiz hatten die besseren Chancen. In der 25. Minute konnte der FC Luzern eine dieser Chancen zum 0:1 nutzen. Klidje wurde im Strafraum der Winterthurer gefoult und Neuzugang Grbic verwandelte den fälligen Elfmeter zur Luzerner Führung. Auch in der Folgezeit waren die Gäste gefährlicher, konnten aber ihre Chancen nicht nutzen. Die Winterthurer kamen in der 39. Minute zu einem Pfostentreffer durch di Giusto. Kurz vor der Halbzeit hatte die Luzerner noch einmal eine Riesenchance, aber der Winterthurer Torhüter Keller konnte mit einer grossartigen Parade einen Kopfball von Grbic abwehren. So ging es mit dem 0:1 in die Pause.
In der zweiten Halbzeit zeigten sich die Winterthurer zielstrebiger, hatten mehr Ballbesitz und kamen auch zu einigen Chancen. In der 64. Minute war es Ltaief, der mit einem Schuss aus ungefähr 20 Metern Loretz zum 1:1 Ausgleich überwinden kann. Die Winterthurer waren auch nach dem Ausgleich spielbestimmend und drückten auf den Siegtreffer. In der 82. Minute beging der bereits verwarnte Luzerner Ottiger ein weiteres Foul und wurde mit Gelb-Rot vom Platz gestellt. Direkt im Anschluss daran konnten die Gastgeber die Überzahl nutzen. Schättin köpfte einen langen Pass zum 2:1 für Winterthur ins Tor. In Überzahl konnten die Winterthurer die Führung über die Zeit bringen und so in der Tabelle bis auf zwei Punkte an den FC Luzern herankommen.
Kommentatoren: Roger Hämmerli und Martin Kappus
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FC Zürich - Grasshopper Club vom 10.02.2024
Das Zürcher Stadtderby sorgte auch an diesem Wochenende für Aufsehen. Wie immer war die Stimmung grossartig, die Emotionen auf dem Platz gingen schnell hoch. Nur 12 Minuten waren gespielt, als sich nach einem Foulspiel von GC-Captain Abrashi bereits das erste Rudel bildete. Schiedsrichter Horisberger beobachtete dabei einen Stoss von Abubakar Richtung Hals von Krasniqi. Der Unparteiische zögerte nicht lange und zog die rote Karte aus seiner Tasche. Abubakar war nicht einverstanden und brauchte einige Minuten um das Spielfeld zu verlassen. Mit der Unterzahl hatte GC nicht wirklich Schwierigkeiten. Dies lag aber unter anderem daran, dass diese nur rund 14 Minuten später bereits wieder aufgehoben wurde. Denn FCZ-Innenverteidiger Katic trifft bei versuchter Unterbindung eines Gegenangriffs Meyer mit gestreckten Bein über dem Knöchel und der Schiedsrichter zögerte erneut nicht lange und zog die Ampelkarte bereits zum zweiten Mal. Nochmals gut 10 Minuten später fällt die nächste folgenschwere Entscheidung im Letzi. GC-Akteur Meyer begeht am Rande des eigenen Sechszehners ein Foulspiel und bringt den FCZ so zu einem Penalty. Schütze Marchesano lässt GC-Goalie Hummel keine Chance und bezwingt ihn mit einem strammen Schuss. Viel Spektakuläres bietet das Spiel danach allerdings nicht mehr. GC versucht zwar in der zweiten Halbzeit vereinzelt nochmals etwas gegen die Niederlage zu unternehmen, insgesamt fehlt der Wille aber doch. So kann sich der FC Zürich nach sieben sieglosen Spielen wieder über einen Vollerfolg freuen, während GC sich dem Barrageplatz immer mehr nähert.
Kommentar: Timo Rüegg, Marcel Rüegg
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FC Luzern - FC St.Gallen vom 4. Februar 2024
Das Spiel, dass eigentlich immer für Spektakel sorgt, begann erst mit einem Lattentreffer zu Beginn der zweiten Halbzeit so richtig. Aber von vorne. Die erste Halbzeit entwickelte sich schnell zu einer umkämpften Sache. Die Luzerner hatten im letzten Drittel Mühe, den Gästen fehlte die Kreativität in der Offensive. Die zweite Halbzeit brachte dann aber einiges mit sich. Nur knapp 2 Minuten waren nach Wiedernpfiff gespielt, als Witzig den Ball an die Latte des Luzerner Kastens setzte. Doch für die St. Galler wollte es danach nicht mehr recht. Zuerst musste der Captain Görtler verletzt ausgewechselt werden, daraufhin folgte sogleich das Gegentor. Der zuvor gut parierende Zigi konnte in der 71. Minute gegen Klidje den Führungstreffer nach einer Flanke von Ulrich nicht mehr verhindern. In den Schlussminuten versuchten die St. Galler vieles für einen Punktgewinn
Doch die weiteren Offensivkräfte, die Zeidler auf den Platz brachte, hatten keine Wirkung mehr. Einzig Mambimbi hatte den Lucky Punch auf dem Fuss, doch sein Geschoss flog mehrere Meter über das Tor von Pascal Loretz. Die Luzerner können so auf eine starke englische Woche mit drei Siegen aus drei Spielen zurückblicken, während die St. Galler eine schwache Woche (3 Niederlagen aus 3 Spielen) schenllstmöglich vergessen wolle .
Kommentar: Andre Perler, Timo Rüegg
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FC Basel - FC Lugano vom 3. Februar 2024
Die Begegnungen zwischen den beiden Teams waren in der Vergangenheit immer eine knappe Kiste. Das erwartete man auch diesmal. Beide Teams kommen mit einer positiven Bilanz der letzten Spiele zu diesem Aufeinandertreffen. In der ersten Halbzeit bekamen die über 20'000 Zuschauer im St. Jakob-Park eine fade Darbietung vorgesetzt. Beide Teams neutralisierten sich gegenseitig und so war es für den Zuschauer kein Augenschmaus.
In der zweiten Halbzeit sah man als neutraler Zuschauer klar, dass die Trainer den Teams eine andere Marschroute vorgegeben haben. Das Spiel war viel intensiver, vor allem auf Seiten des FC Basel. Er war bemüht die Luganesi so früh wie möglich am Spielaufbau zu stören. Das gelang auch teilweise, doch der FC Lugano verstand es immer wieder sich aus dem Griff des FCB zu befreien. Die Passgenauigkeit der Luganesi war eindeutig höher als diejenige des FC Basel. Genau diese Feststellung machte am Schluss auch die Differenz aus zwischen diesen beiden Teams. In der 69. Minute trug der FC Lugano genau so einen präzisen Angriff vor. Sabbatini bekam den Ball auf der rechten Seite des Basler Strafraums. Mit dem Rücken zum Tor drehte er sich blitzschnell um und flankte auf dem 5-Meter Raum und da stand Kollege Steffen, der einfach den Fuss hinhalten musste und Torhüter Hitz zwischen den «Hosenträgern» erwischte zum 1:0 für Lugano. Trotz vehementem Angreifen des FC Basel gelang es den Baslern bis zum Schluss nicht mehr das Spiel zu drehen.
Kommentatoren: Gerry Engel und Milan Bertschinger