15.12.2024 - 14:15

BSC Young Boys - Servette FC vom 15. Dezember 2024

Sonntag der dritte Advent, wer diesen im Wankdorf bei dieser Party verbrachte,
bekam die Trauerminute um den Verstorbenen Sohn von Meschak Elia mit-
Auch die Spieler von Servette Bekundeten Ihr Mitgefühl, Sie liefen mit einem Servette-Shirt mit der Nummer 15 und den Namen Elia darauf Ein.

Kurz darauf pfiff Schiedsrichter Luca Cibelli, diesmal unauffällig, die Partie an.
Die ersten 30 Minuten standen ganz im Zeichen der spielfreudigen Gäste.
Vor Allem das Sturmduo Usman Simbakoli und Derek Kutesa. In der 6 Spielminute bekam Simbakoli nach einem Einwurf den Ball zugespielt, verwirrte mit zwei, drei übersteigern die YB Hintermannschaft, spielte den Ball Kutesa zu, dieser lies noch Lauper stehen und schoss von der Strafraumgrenze tief links unten, Unhaltbar für Torhüter von Ballmoss zur frühen null zu eins führung für die Grenats ein.

YB kam erst ab der 30 Minute in Fahrt, vorher sah man viele ungenaue Pässe der Berner Spieler. In der 37 Spielminute bekam Cedric Itten auf der Linken seite das Strafraums den Ball zugespielt, er selber Spielte den Ball quer vor dem Fünfer Raum auf die andere seite auf Darian Males, dieser schoss Direkt in die Kurze Ecke,Chancenlos für Joel Frick zum ausgleich.
Ereignislos ging es kurz darauf zum Pausen Tee.

Kurz Nach Spielbeginn, YB kam Hellwach aus der Kabine, Eckball von von rechts durch Lukasz Lakomy auf Loris Benito, dieser mit dem Kopf vor den fünfmetrraum zu Sandro Lauper, diesem rutsch der Ball über denn Vollrist zu einem Schüsschen vor das Tor zu Daian Males, dieser lenk und schiebt den Ball über die Linie zum zwei zu eins Führungstreffer.

Danach spielte YB ganz gut und schön kontrolliert die Partie herunter, bis zur eigentlichen YB-Viertelstunde, Ab da drückte und wirbelten die Servettiens, YB wankte, fiel jedoch nicht.
Mit dem Sieg machten sich die Berner wohl selbst das Grösste geschenk.

Kommentar: Michael Diete und Damiano Mirabelli

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14.12.2024 - 18:00

FC Winterthur - FC Luzern vom 14.12.2024

Ein 3 zu 4 am Ende des Fussballjahres in Winterthur - was will man mehr! Wir starten in der 3 Minute - Fehler vom Winterthurer Arnold im zentralen Mittelfeld, dadurch brach der Goalgetter des FC Luzerns Klidjé über den linken Flügel durch und netzte kalt für die Innenschweizer ein - 1:0 für Luzern. Die Winterthurer reagierten mit viel Ballbesitz, doch zwingende Chancen ergaben sich in der Anfangsphase nicht. Nach rund 25 Minuten fasste sich der Franzose Baroan ein Herz und traf per sehenswerten Weitschuss zum 1:1 für das Heimteam. Die Schützenwiese kochte. Sodann wieder ein Fehler von Winterthur und der ebenfalls emotionslose Rrudhani traf per platzierten Schuss ins linke Eck zum 1:2. Was war nur mit der Defensive von Winterthur los, die verteilten bereits Geschenke wie an Weihnachten. Der Routine Frei reagierte mit einem hohen Pass auf Baroan, dieser leitete per Kopf im Strafraum weiter und di Giusto zog kompromisslos ab - der Ausgleich für das Heimteam 2:2. Tore wurden von den Mannschaften am Fliessband geliefert - die Fussballliebhaber kamen auf ihre Kosten. Die eigentlich schwache Offensive der Winterthurer kam heute auf den Geschmack. Wieder kombinierten sich Frei und Schneider im Mittelfeld durch, es folgte ein Pass auf den linken Mann Schättin, dieser bewegte den Ball ins Zentrum und der ehemalige Junior von Manchester United Burkart machte den Führungstreffer. Mit einem 3:2 verabschiedeten sich die Mannschaften in die Halbzeit - Durchatmen war angesagt. In der zweiten Halbzeit kamen die Innenschweizer zu zwingenderen Möglichkeiten. Doch der Ball wollte nicht ins Netz. Dann kam die 90 Minute und es wurden vier Minuten Nachspielzeit angezeigt. In der 92 Minute wurde ein Eckball von den Luzernern ins Zentrum geschlagen, die Defensive des FCW konnte nicht entscheidend klären und der eingewechselte Ottiger traf mit einem harten Schuss zum Ausgleich 3:3. Doch das war es noch nicht - in der 93 Minute kam der FCL über den spielstarken Rrudhani in den Strafraum, dieser zog vehement ab und traf dabei seinen Sturmkollegen Grbic - der Ball rollte abgelenkt ins Tor 3:4. Der FCW war stehend KO. Der Abpfiff folgte wenige Sekunden danach - das war heute Fussball pur.

Kommentar: Claudio Loretz und Michael Diete

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08.12.2024 - 16:30

FC St.Gallen - FC Basel vom 08.12.2024

Die Bebbis waren zu Gast in der Ostschweiz. Viele Fragen stellten sich vor der Partie. Kann der FCSG auf das schmerzhafte Cup-Out in Bellinzona reagieren oder zaubert der Alpenmessi wieder wie gegen Sion? Die St. Galler - angeführt von ihrem etwas müde wirkenden Captain Görtler - kamen in der ersten Halbzeit zu zwingenderen Chancen. Folgerichtig warf Vandermersch in der 37 Minute den Ball nahe des Strafraums ein und Vallci fand die Lösung im Getümmel des Basler Strafraums per sehenswerten Linksschuss ins Tor. Nach der Halbzeit wollte und konnte der FCB reagieren. Der FCB wird mit einer schönen Spielkombination - ausgehend von Xherdan Shaqiri - abgeschlossen vom bulligen Stürmer Kevin Carlos gefährlich. Sodann Shaqiri über den rechten Flügel kommend, passte auf Traore und der Ball war im Netz. Ein Blick an die Seitenlinie reichte, der Linienrichter entschied auf irreguläres Tor. Der Grund lag darin, dass Kevin Carlos den St. Galler Goalie Zigi behindert hatte. Der Ausgleichstreffer konnte man förmlich in der Luft riechen. Der Ex-FCSG Stürmer Ajeti scheiterte mit einer weiteren Topchance am sehr starken Zigi und der schiessende Basler Leroy traf nur die Latte. Der FCB zeigte seine Ineffizienz. Die Espen reagierten mit Jordi Quintilla, aber auch der Spanier traf nur Aluminium. Der Kybunpark sah einen hochwertigen Fussballkrimi. Eine gute Konterchance ergab sich in 75 Minuten für den FCB. Traore auf Kade - Tor! Oder doch nicht? Quintilla lag schmerzverzerrt am Boden. Der VAR meldete sich. Rot für Traore und kein Tor. Die Basler verfielen in Schockstarre, doch die rote Karte konnte man geben. Traore traf Quintilla - nach dem Pass auf Kade - brutal am Knöchel. Kein Vorsatz von Traore blieb zu vermerken. Der wütende FCB kam nochmals über Leroy mit einem Distanzschuss, doch der fliegende Zigi zeigte seine Kompetenz abermals. 85 Minute war es dann soweit - der Ex-Herthajunior Anton Kade knallt den Ball aus 25 Metern für die Basler an Zigi vorbei - Ausgleich! Ein letzte Chance des FCSG verhinderten die Bebbis gekonnt. Abpfiff in St. Gallen - was für eine Partie!

Kommentar: Claudio Loretz und Lyle Hofmann

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07.12.2024 - 18:00

Grasshopper Club - Yverdon Sport vom 07.12.2024

Am vergangenen Samstag endete das Super League-Spiel zwischen dem Grasshopper Club Zürich und Yverdon-Sport mit einem 1:1-Unentschieden im Letzigrund. Die Grasshoppers gingen früh in Führung: In der 14. Minute traf Verón Lupi nach einer Vorlage von Ndenge per Rechtsschuss. Trotz dominanter Spielphasen der Gastgeber gelang es Yverdon, in der Schlussphase auszugleichen. Ntelo erzielte in der 83. Minute den Ausgleichstreffer für Yverdon per Schlenker aus nächster Nähe. Tief in der Nachspielzeit konnten die Hoppers einen letzten Konter fahren. Mauro Rodrigues rettete mit seiner Notbremse an Bojang allerdings einen Punkt für Yverdon, musste aber einige Sekunden früher als seine Mitspieler unter die Dusche.

Kommentar: Daniel Keller und Timo Rüegg

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07.12.2024 - 18:00

FC Sion - BSC Young Boys vom 07.12.2024

Der amtierende Meister aus der Hauptstadt will seinen positiven Ligatrend auch im Wallis weiterführen. Der Plan bleibt aber Plan, denn der heimstarke FC Sion legt los wie die Feuerwehr und nach zwei Standard-Situationen und einem Konter steht's nach einer knappen halben Stunde bereits 3:0.

Die Berner finden keinen Weg ins Spiel und der Sieg der Walliser ist in keiner der 90 Spielminuten gefährdet. Der Ehrentreffer kurz vor Schluss ist nur noch Resultatkosmetik.

Kommentar: Michael Diete und Beni Winiger

Präsentiert von der Swiss Football League und Sunrise.

01.12.2024 - 16:30

BSC Young Boys - FC St.Gallen 01.12.2024

Die Young Boys gewinnen ein umkämpftes Spiel gegen St. Gallen mit 3:1.
Nach dem Berner Doppelschlag in der ersten Halbzeit sieht es lange nach einer klaren Angelegenheit aus.
Die St. Galler Euphorie nach dem Anschlusstreffer kurz nach Wiederbeginn währt nur für kurze Zeit. Denn nur 10 Minuten später sieht der eingewechselte Noah Yannick der Espen die rote Karte nach einem Tritt an den Knöchel von Darian Males.
Mit einem Mann weniger gelingt es den Ostschweizern nicht mehr den Rückstand aufzuholen. Durch die entstandenen zusätzlichen Räume bietet sich den Young Boys in der Schlussphase mehrmals die Möglichkeit den Deckel drauf zu machen, dies gelingt Silvère Ganvoula spät in der 96. Spielminute.

Kommentar: Micha Stoller, Damiano Mirabelli

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