03.03.2024 - 16:30

FC Zürich - BSC Young Boys 03.03.2024

An einem sonnigen Frühlingstag im Letzigrund genügt dem Gastgeber ein Tor für den Sieg. Mit einem Paukenschlag beginnt das Spiel, 11 Sekunden nach Beginn schiesst Mathews die Zürcher ins Glück. Die prompte Antwort der Berner klatscht nach rund 90 Sekunden an den Pfosten, es bleibt für den Rest des Spiels die grösste Chance für YB. Zürich bleibt danach stärker, zwingender, aufgrund mangelnder Effizienz aber erfolglos. Gegen Ende wird's deshalb nochmals spannend, richtig gute Chancen bleiben aber Mangelware, weshalb YB wettbewerbsübergreifend die dritte Niederlage innert 7 Tagen kassiert und nur noch einen Punkt vor Servette Genf liegt. Die Zürcher indes finden nach ebenfalls zwei Niederlagen in Meisterschaft und Cup verdient auf die Siegesstrasse zurück und erkämpfen sich Rang 3 und lauern auf Fehler der beiden Topteams.

Kommentatoren: Marco Löffel und Andreas Besmer

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03.03.2024 - 14:15

FC Luzern - FC Lugano 03.03.2024

Mattia Croci-Torti, der Trainer vom FC Lugano, wechselt sein Team bewusst geschickt in einem Belastungssystem Spielen und Wechseln, nach dem Sie am letzten Wochenende einen Heimsieg gegen den FC Zürich und im Cup Spiel unter der Wochen gegen den FC Basel, das über 120 Minuten und Penaltyschiessen ging.
Kommt heute der Wichtige eins zu null Sieg, auswärts beim FC Luzern dazu.
Die Stürmer der Tessiner störten schon sehr früh die ballführenden Verteidiger des FC Luzern, durch dieses Spielsystem kam es zu einer sehr umkämpften Partie in der Swissporarena.
In der 40 Spielminute eroberte Mario Bottani im Mittelfeld den Ball, Spielte nach rechts auf Yanis Cimignani, dieser in den freien Raum zur rechte Eckfahne, da Sich auch dort Mario Bottani hin Sprintete, dieser Passte in den Rückraum der Luzernerverteidigung auf den Freistehenden Shkelqim Vladi, der Stürmer des FC Lugano schlenze den Ball unhaltbar für Pascal Loretz in die enrfete Ecke zum eins zu null. Bis zur Pause nahmen die Tessiner nun das Tempo aus der Partie.

Die zweite Halbzeit war wiederum sehr umkämpft, nennenswerte Torszenen ereigneten sich nicht mehr. Mario Frick konnte seinen Mannen in der Pause keine Impulse mehr setzen, um die Partie zu wenden. Somit blieb es bei diesem eins zu null aus der ersten Halbzeit.

Der FC Lugano konnte sich mit nun 40 Punkten auf dem vierten Tabellenrang etwas absetzen von seinen Verfolgern.
Während der FC Luzern Gefahr läuft, auf den siebten Rang abzurutschen, da der FC Winterthur nun punktgleich mit 37 Punkte wie die Luzerner, jedoch mit dem schlechteren Torverhältnis auf dem siebten Rang stehen.

Kommentar: Michael Diete und Michael Kunkler

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02.03.2024 - 20:30

FC Basel - Lausanne-Sport vom 02.03.2024

Die Enttäuschung ist gross im Basler Fanlager. Viele hofften auf ein grossartiges Spiel des FC Basel, angeglichen an die zweite Halbzeit im Cupspiel gegen den FC Lugano, wo die Basler einen 0:2 Rückstand ausgeglichen haben. Die Aufstellung von Fabio Celestini liess auf jeden Fall darauf hoffen. Das Spiel selbst sah dann ganz anders aus. Die Basler pressten von Anfang an sehr hoch und wollten so die Waadtländer unter Druck setzen und zu Fehlern zwingen. Jedoch wenn man ins Pressing geht, darf man die Abwehr nicht aus den Augen lassen und genau diesen Umstand zeigten die Lausanner den Baslern schon in der 9. Minute. Nach einem Basler Eckball fuhren die Waadtländer einen mustergültigen Konter und schlossen diesen mit der 1:0 Führung ab (Antoine Bernede).
In der zweiten Halbzeit kamen die Basler dann immer besser ins Spiel, jedoch hörte Lausanne Sport auf Fussball zu spielen. Der Genfersee-Club probierte nur noch hinten hineinzustehen und das Basler Spiel kaputt zu machen. Gefühlt spielte sich das Spielgeschehen während der ganzen zweiten Halbzeit in der Waadtländer Hälfte ab, doch die Basler fanden überhaupt kein Rezept diesen Abwehrrigel zu knacken. Im Gegenteil – einer der wenigen Angriffe von Lausanne mündete in der 88. Minute zum 0:2. Von 5 Torschüssen von Lausanne Sport fanden 2 den Weg ins Tor. Das ist doch einmal Effizienz. Die Basler konnten erst in der Nachspielzeit noch einen Farbtupfer setzen durch Dominik Schmid zum 1:2. Jedoch war die Anstrengung vergebens. Das Spiel ging verloren.

Kommentatoren: Yannik Schmöller und Gerry Engel

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25.02.2024 - 16:30

BSC Young Boys - Servette FC vom 25. Februar 2024

Servette überrascht YB und macht den Titelkampf wieder spannend

Nicht vieles deutete vor dem Spitzenspiel darauf hin, dass Servette gewinnen könnte. Von den letzten sieben Spielen gegen YB hatte Servette nur eines gewinnen können. Und im eigenen Stadion hatte YB die letzten 34(!) Liga-Spiele nicht mehr verloren.

Dennoch war Servette von Anfang an das bessere Team. YB hatte zwar mehr Ballbesitz, aber die Genfer wirkten aktiver, spielten schnörkelloser und konterten den Gegner immer wieder aus. So etwa in der 21. Minute, als ein Schuss von Cognat, der – von Camara abgelenkt – an den Pfosten ging. In der 42. Minute klingelte es dann tatsächlich im Kasten von YB-Goalie von Ballmoos. Cognat hatte den Ball in hohem Tempo in die gegnerische Hälfte getrieben, um kurz vor dem Strafraum auf Antunes zu passen, der mit einem flachen Direktschuss in die rechte untere Ecke traf.

In der zweiten Halbzeit versuchte YB zwar, sich gegen die drohende Niederlage zu stemmen und stellte nach 60 Minuten gleich drei neue, offensivere Spieler auf. Wirklich gefährliche Chancen konnte YB aber nicht herausspielen – zu oft blieb der Ball schon im entblössten Mittelfeld stecken. Servette hingegen gelang es immer wieder, mit Konterangriffen für Entlastung zu sorgen. Gegen Ende der Partie stieg der Druck auf das Genfer Tor zwar, aber YB schaffte den Ausgleich nicht mehr.

Somit schrumpft der Vorsprung von YB auf Servette in der Tabelle auf nur noch vier Punkte. Das verheisst eine spannende Meisterschafts-Schlussphase.



Beschreibung: Josh Guelmino und André Perler

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24.02.2024 - 20:30

Grasshopper Club - FC Luzern vom 24. Februar 2024

In der 25. Runde der Super-League-Saison bezwingt der FC Luzern die Grasshoppers dank Ardon Jashari auswärts mit 1:0.



Damit gewinnt der FCL nach zwei Niederlagen in Serie wieder, GC verliert die «Championship Group» langsam aus den Augen.



Der FC Luzern übernahm bereits früh das Spieldiktat und dominierte den Ballbesitz. Da GC ein hohes, aber ineffizientes Pressing an den Tag legte, ergaben sich den Gästen bereits früh Räume in des Gegners Hälfte. Diese wussten die Spieler von Mario Frick aber nicht auszunutzen. Luzern musste sich zudem auf Torhüter Pascal Loretz verlassen, der kurz vor der Pause stark gegen Filipe de Carvalho hielt.



Die Grasshoppers gaben den Gästen viele Freiheiten in der Offensive. Einer, der diese zu vielen Torschüssen ausnutzen konnte, war Sofyan Chader. Der Franzose verpasste bereits in der 2. Minute den Luzerner Führungstreffer. Kurz vor der Pause schlenzte er den Ball nur an den Pfosten, und nach dem Seitenwechsel sündigte er mehrfach im Abschluss.



in der 63. Minute, als die Gäste ihren besten Angriff der Partie vorführten. Nach Severin Ottigers Querpass auf den Elfmeterpunkt liess sich Captain Ardon Jashari nicht zweimal bitten und liess GC-Goalie Justin Hammel mit seinem wuchtigen Abschluss keine Chance.



Auf Seiten des Heimteams suchte man vergeblich nach einem Aktivposten, geschweige denn jemandem, der Loretz ernsthaft in Bedrängnis brachte. Eine Schlussoffensive der Grasshoppers blieb ebenfalls aus, sie kamen kaum mehr zu einer nennenswerten Ausgleichschance.



Durch den Sieg baut der FC Luzern ein kleines Polster von 4 Punkten auf Platz 7 auf, zumindest für eine Nacht. GC muss den Blick nach der Niederlage nach hinten richten: Die Zürcher rutschen auf den 10. Platz ab, am Sonntag kann Lausanne-Sport mit einem Sieg gegen Winterthur sogar punktemässig zu den Grasshoppers aufschliessen.



Kommentar: Chavín Paolucci, Marc Paolucci

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24.02.2024 - 18:00

FC St.Gallen - Lausanne-Ouchy vom 24. Februar 2024

In der ersten Halbzeit bieten die Waadtländer Aufsteiger den Ostschweizern Paroli - haben mit einem Lattenschuss gar die beste Chance auf den Führungetreffer. Nach dem Seitenwechsel nimmt der FC St. Gallen das Heft klar in die Hand, resp. die Füsse. Ein Tor will aus dem Spiel heraus und in der regulären Spielzeit nicht fallen. So entscheidet Christian Witzig in der Nachspielzeit die Partie: er verwandelt den durch Lucas Pos verschuldeten Penalty eiskalt zum vielumjubelten Sieg.

Kommentar: Marcel Rüegg und Beni Winiger

Präsentiert von der Swiss Football League und Sunrise.