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FC Lugano - FC Basel vom 19. Januar 2025
Packendes Spitzenspiel, jedoch eher den herschenden Temperaturen im einstelligen plus Bereich angepasst. Das erste Spiel nach der Winterpause sah man beiden Mannschaften an das Sie gewillt waren das Spiel zu bestimmen. Es viel jedoch beiden Teams nicht leicht in einen Spielritmus zukommen den Ihrten Ansprüchen gerecht wurden.
Tore erzielten für Basel in der 24 Spielminute Kevin Carlos zum null zu eins.
In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit durfte Anton Girgic einen Strafstoss zum Ausgleich Treten. Nach 53 Spielminuten erzielte der Ex Basler Alban Hajdari im Diensten für Lugano das zwei zu eins.
Der ausgleich zum endresultat von zwei zu zwei schoss FC Basel Captain Xherdan Shaqiri mittels Strafstoss.
In der Tabelle bleibt weiterhin der FC Lugano mit 32 Punkten Leader vor dem FC Basel mit 31 Punkten.
Beide Trainer zeigten sich nicht so Glücklich mit dem Resultat, jedoch mit der gezeigten Spielweise ihres jeweiligen Team.
Anzumerken gibt es noch beim FC Lugano zwei Vertragsverlängerungen, einerseits von Trainer Mattia Croci-Torti und Stürmer Renato Steffen, beide verlängerten Ihre noch Laufende Kontrakte bis Saisonende 2028.
Kommentar: Michael Diete im Solo
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FC Zürich - Yverdon Sport vom 19. Januar 2025
Der grosse Wintertransfer des FC Zürich - Steven Zuber - ehemaliger GC-Spieler und somit Stadtrivale - wird von der Südkurve ganz dem Wetter entsprechend zu seinem ersten Spiel begrüsst: frostig!
Beide Teams warten seit Ende Oktober 2024 in der Meisterschaft auf einen Vollerfolg - der FC Zürich beendet diese durst- und sieglose Strecke am Sonntag mit einem bescheidenen 1:0-Erfolg.
Lange sieht es nach einem 0:0 aus, bis kurz vor Schluss der erst 18jährige Tsawa nach einem Eckball am schnellsten reagiert und in seinem erst dritten Spiel im Fanion-Team seinen ersten Treffer erzielt.
Kommentar: Roger Hämmerli und Beni Winiger
Präsentiert von der Swiss Football League und Sunrise.
BSC Young Boys - FC Winterthur vom 18. Januar 2025
Diese beiden Teams wollen weg aus der unteren Tabellenhälfte und brauchen Punkte in diesem Spiel. Beide Mannschaften wollen ihren jeweiligen Ambitionen mit neuen Trainern gerecht werden. Gleich beim Liga-Restart kam es zwischen Giorgio Contini und Uli Forte zum Direktduell. Das Spiel wird vor allem durch einen Akteur geprägt. FCW- Goalie Stefanos Kapinos. Schon in den ersten 10 Minuten war er mehrfach gefordert: Gegen Colley rettete er gleich zweimal spektakulär. Auch gegen Darian Males, der in der 19. Minute vor Kapino auftauchte, wehrte der Winterthurer Schlussmann ab. In der 25. Minute wurde es dann auch für Marvin Keller im YB-Tor das erste Mal gefährlich. Baroan, nach einem großartigen Pass von Randy Schneider, netzt zum vermeintlichen 1:0 ein. Der Treffer wird jedoch aufgrund einer Offside Position des FCW- Stürmers zurückgenommen. Nach dem Seitenwechsel startete YB fulminant. In der 48. Minute setzte Joël Monteiro einen Abschluss nach einem Haken an der Strafraumgrenze nur knapp am rechten Pfosten vorbei. Tief in der Nachspielzeit, als YB auf der rechten Seite noch einmal einen Freistoss zugesprochen bekam, brannte es noch einmal vor Kapinos Gehäuse. Kastriot Imeri trat den Standard halbhoch in den Sechzehner, wo Loris Benito den Ball gefährlich aufs Tor köpfelte. Doch Kapino meisterte auch diese Situation. Das Spiel endet somit 0:0 und die Eulachstädter erkämpfen sich einen Punkt in Bern.
Kommentar: Marc Paolucci, Chavín Paolucci
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FC Zürich - FC St.Gallen vom 15. Dezember 2024
Vor 15'198 Zuschauer trafen im Letzigrund zum letzten Super League Spiel des Jahres 2024 in der 18. Runde der FC Zürich und der FC St. Gallen aufeinander. Beide haben in der Liga schon etwas länger nicht mehr gewonnen und wollten mit einem guten Gefühl in die kurze Winterpause. Der FC Zürich zeigte nicht, dass er der FC St. Gallen in der Tabelle auf Distanz halten will. Absolut verdient führten die Ost-Schweizer zur Pause mit 1:0 durch einen Treffer von Mambimbi. Die Zürcher steigerten sich in der 2. Halbzeit, die tapfer kämpfenden St. Galler verwalteten jedoch den Vorsprung und nach einem schnellen Gegenstoss kurz vor Schluss erhöhte Akolo zum Endresultat von 2:0.
Kommentar: Daniel Keller und Thomas Käslin
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BSC Young Boys - Servette FC vom 15. Dezember 2024
Sonntag der dritte Advent, wer diesen im Wankdorf bei dieser Party verbrachte,
bekam die Trauerminute um den Verstorbenen Sohn von Meschak Elia mit-
Auch die Spieler von Servette Bekundeten Ihr Mitgefühl, Sie liefen mit einem Servette-Shirt mit der Nummer 15 und den Namen Elia darauf Ein.
Kurz darauf pfiff Schiedsrichter Luca Cibelli, diesmal unauffällig, die Partie an.
Die ersten 30 Minuten standen ganz im Zeichen der spielfreudigen Gäste.
Vor Allem das Sturmduo Usman Simbakoli und Derek Kutesa. In der 6 Spielminute bekam Simbakoli nach einem Einwurf den Ball zugespielt, verwirrte mit zwei, drei übersteigern die YB Hintermannschaft, spielte den Ball Kutesa zu, dieser lies noch Lauper stehen und schoss von der Strafraumgrenze tief links unten, Unhaltbar für Torhüter von Ballmoss zur frühen null zu eins führung für die Grenats ein.
YB kam erst ab der 30 Minute in Fahrt, vorher sah man viele ungenaue Pässe der Berner Spieler. In der 37 Spielminute bekam Cedric Itten auf der Linken seite das Strafraums den Ball zugespielt, er selber Spielte den Ball quer vor dem Fünfer Raum auf die andere seite auf Darian Males, dieser schoss Direkt in die Kurze Ecke,Chancenlos für Joel Frick zum ausgleich.
Ereignislos ging es kurz darauf zum Pausen Tee.
Kurz Nach Spielbeginn, YB kam Hellwach aus der Kabine, Eckball von von rechts durch Lukasz Lakomy auf Loris Benito, dieser mit dem Kopf vor den fünfmetrraum zu Sandro Lauper, diesem rutsch der Ball über denn Vollrist zu einem Schüsschen vor das Tor zu Daian Males, dieser lenk und schiebt den Ball über die Linie zum zwei zu eins Führungstreffer.
Danach spielte YB ganz gut und schön kontrolliert die Partie herunter, bis zur eigentlichen YB-Viertelstunde, Ab da drückte und wirbelten die Servettiens, YB wankte, fiel jedoch nicht.
Mit dem Sieg machten sich die Berner wohl selbst das Grösste geschenk.
Kommentar: Michael Diete und Damiano Mirabelli
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FC Winterthur - FC Luzern vom 14.12.2024
Ein 3 zu 4 am Ende des Fussballjahres in Winterthur - was will man mehr! Wir starten in der 3 Minute - Fehler vom Winterthurer Arnold im zentralen Mittelfeld, dadurch brach der Goalgetter des FC Luzerns Klidjé über den linken Flügel durch und netzte kalt für die Innenschweizer ein - 1:0 für Luzern. Die Winterthurer reagierten mit viel Ballbesitz, doch zwingende Chancen ergaben sich in der Anfangsphase nicht. Nach rund 25 Minuten fasste sich der Franzose Baroan ein Herz und traf per sehenswerten Weitschuss zum 1:1 für das Heimteam. Die Schützenwiese kochte. Sodann wieder ein Fehler von Winterthur und der ebenfalls emotionslose Rrudhani traf per platzierten Schuss ins linke Eck zum 1:2. Was war nur mit der Defensive von Winterthur los, die verteilten bereits Geschenke wie an Weihnachten. Der Routine Frei reagierte mit einem hohen Pass auf Baroan, dieser leitete per Kopf im Strafraum weiter und di Giusto zog kompromisslos ab - der Ausgleich für das Heimteam 2:2. Tore wurden von den Mannschaften am Fliessband geliefert - die Fussballliebhaber kamen auf ihre Kosten. Die eigentlich schwache Offensive der Winterthurer kam heute auf den Geschmack. Wieder kombinierten sich Frei und Schneider im Mittelfeld durch, es folgte ein Pass auf den linken Mann Schättin, dieser bewegte den Ball ins Zentrum und der ehemalige Junior von Manchester United Burkart machte den Führungstreffer. Mit einem 3:2 verabschiedeten sich die Mannschaften in die Halbzeit - Durchatmen war angesagt. In der zweiten Halbzeit kamen die Innenschweizer zu zwingenderen Möglichkeiten. Doch der Ball wollte nicht ins Netz. Dann kam die 90 Minute und es wurden vier Minuten Nachspielzeit angezeigt. In der 92 Minute wurde ein Eckball von den Luzernern ins Zentrum geschlagen, die Defensive des FCW konnte nicht entscheidend klären und der eingewechselte Ottiger traf mit einem harten Schuss zum Ausgleich 3:3. Doch das war es noch nicht - in der 93 Minute kam der FCL über den spielstarken Rrudhani in den Strafraum, dieser zog vehement ab und traf dabei seinen Sturmkollegen Grbic - der Ball rollte abgelenkt ins Tor 3:4. Der FCW war stehend KO. Der Abpfiff folgte wenige Sekunden danach - das war heute Fussball pur.
Kommentar: Claudio Loretz und Michael Diete
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