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FC Luzern - FC Basel vom 9. März 2025
Das Spitzenspiel, oder in dieser Konstellation auch Fasnachtsgipfel genannt, hielt über weite Strecken den Erwartungen stand. Die Gäste aus Basel dominierten die erste Halbzeit und krönten ihre Offensivbemühungen mit dem Führungstreffer kurz vor der Pause durch Benié Traoré. Die Luzerner ihrerseits, überzeugten nach dem Seitenwechsel und wurden durch Stefan Knezevic für ihre Leistung mit dem vielumjubelten Ausgleich in der ausverkauften Swissporarena belohnt.
Kommentar Michael Kunkler und Dani Keller
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FC Zürich - Servette FC vom 9. März 2025
Am frühen Sonntagnachmittag empfing der FC Zürich den Servette FC. Das Geschehen im Letzigrund beginnt mit Jubel aus der Südkurve. Nicht aber weil der FCZ früh in Führung geht, sondern weil die Vertragsverlängerung mit Junior Ligue über die Stadionscreens verkündet wird. Die Freude ist allerdings nicht von langer Dauer, denn nach 8. Minuten schickt Cognat mit einem Traumpass Stevanovic auf die Reise, der die FCZ-Abseitsfalle umgeht und vor Brecher einnetzen kann. Der FCZ versucht nach dem frühen Gegentreffer zu reagieren, offensiv kommt aber zu wenig. Auf der anderen Seite kommen die Gäste zwischendurch zu schnellen Gegenangriffe, welche sie eiskalt ausnutzen. In der 43. Minute markiert Crivelli die 2:0-Führung für die Grenats. In der Pause reagiert dann Moniz. Er wechselt dreimal zur Pause. In der 50. Minute ist es Reverson, einer der drei Neuen, der aus der Drehung zum Anschlusstreffer einnetzen kann. 5 Minuten später kommen die Zürcher durch Conceição zum Ausgleich - vermeintlich. Den in der Entstehung des Angriffs begeht Gbamin an der Mittellinie ein Handspiel, was Schiedsrichter San nach Gang zum VAR ahndet. Die Zürcher kommen danach nicht mehr zu zwingenden Chancen, obwohl sie am Drücker sind. So ist es Ndoye, der in der Nachspielzeit nach einem Abwehrbock des FCZ den Deckel auf die Partie setzt und den Treffer zum 1:3-Endstand markiert.
Kommentar: Marcel Rüegg, Timo Rüegg
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BSC Young Boys - Lausanne-Sport vom 8. März 2025
Durchschnittlich gespielt - Geschenke erhalten und drei wichtige Punkte vor heimischem Publikum eingefahren - so kann die Kurzzusammenfassung aus Young Boys-Sicht gemacht werden.
In der ersten Halbzeit profitiert Colley von einem Fehler der Lausanner Hintermannschaft und erzielt den schmeichelhaften Führungstreffer. Es bleibt das einsame Highlight vor dem Seitenwechsel.
Im zweiten Durchgang hat YB-Trainer Contini (in seinem 250. Trainereinsatz in der Superleague) das richtige Wechsel-Händchen: er bringt nach einer Stunde Bedia und der erzielt zwei Jokertore (78. und 86.) zum Endstand von 3:0.
Kommentar: Micha Stoller und Beni Winiger
Präsentiert von der Swiss Football League und Sunrise.
FC Winterthur - FC St.Gallen vom 01.03.2025
Dem FC Winterthur gelingt mit einem deutlichen 4:0 Sieg zu Hause gegen St. Gallen ein Achtungserfolg. Ist dies der Start für eine grosse Aufholjagd?
Bereits in der 4. Minute bringt Christian Gomis die Eulachstädter mit einem flachen Schuss in Führung. Dieser frühe Treffer ebnet den Winterthurern den Weg für ein erfolgreiches Spiel. Nach einem Elfmeter in der 35. durch Luca Zuffi zum 2:0 gelingt Basil Stillhart in der 40. Minute mit einem Schuss aus ca. 20 Metern der schönste Treffer des Abends. Mit diesem 3:0 geht es in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel warten die Zuschauer vergebens auf ein Aufbäumen von St. Gallen. Die Ostschweizer finden während der ganzen Partie wenig Mittel in der Offensive. So bedeutet das schön herausgespielte 4:0 durch Nishan Burkart in der 78. Minute der Endstand. St. Gallen verpasst mit dieser schwachen Leistung den Sprung auf die ersten 6 Plätze - der FC Winterthur hingegen verkürzt punktemässig den Rückstand auf den Barrageplatz.
Kommentar: Joel Linguanti und Beni Winiger
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FC Basel - FC Sion vom 01.03.2025
Es war wieder einmal so ein Spiel, wo sich beide Teams nichts schenkten und voll auf Angriff eingestellt waren. Das verspricht immer Attraktivität. Sow war es auch im St. Jakob-Park. Achtung – Fertig – Los! Bereits in der ersten Minute setzte es die erste gelbe Karte ab gegen Basels Avdullahu. Eine Viertelstunde später lag der Ball zum ersten Mal im Walliser Gehäuse. Die Flanke von Dominik Schmid wurde ausgerechnet vom Ex-Basler Kololli abgelenkt und liess Torhüter Fayulu keine Chance. Kuriose Szene dann in der 25. Minute. Es sollte eigentlich ein Pass in die Schnittstelle sein von Shaqiri. Der Ball kommt auch sauber in Richtung Dominik Schmid. Dieser merkt aber, dass der leichte Schuss von Shaqiri ganz genau passt. Schmid greift nicht ein und so landet ein harmloser Pass in den Strafraum im Walliser Tor.
In der zweiten Halbzeit entwickelte sich das Spiel noch besser. Obwohl keine Tore mehr fielen, war es ein ausgezeichnetes Spiel beider Mannschaften. Die über 22'000 Zuschauer im St. Jakob-Park staunten nicht schlecht, als in der 63. Minute Shaqiri plötzlich vom Feld genommen wird. Ungute Gefühle kamen da in einigen wieder hoch, als man damals auswärts beim FC Lugano auf Shaqiri zu früh raus nahm und der FC Basel prompt noch das 2:2 kassierte. Doch zur Beruhigung aller, es ging diesmal gut aus. Der FC Basel gewinnt verdient mit 2:0.
Kommentatoren: Dario Lienhard und Gerry Engel
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FC Luzern - FC Sion vom 23. Februar 2025
Rund 5 Minuten brauchte der FCL für das erste Tor. Ottiger fand mit seiner Flanke von rechts den zentral stehenden Grbic - und der Ex-Nationalspieler aus Österreich netzte zum 1:0 ein. Der FC Sion konnte zwar grösstenteils den Ball in der ersten Halbzeit für sich beanspruchen - die Offensive der Walliser war aber mittelmässig wie das Wetter in der grauen Swisspor-Arena. Unglück ... Unglück ... pur in der 58 Minute für den FC Sion. Der Innenverteidiger Hajrizi lenkte den Ball ins eigene Tor - damit 2:0 für die Innenschweizer. Verkürzen konnte der FC Sion das Resultat in der 65 Minute - Bua flankte und der sonst starke Ottiger lenkte den Ball mit seinen Haarspitzen an Loretz vorbei ins eigene Tor. Der FC Sion konnte nicht mehr entscheidend vor dem Kasten von Loretz vorstellig werden - demnach pfiff der souveräne Schiedsrichter Tschudi in der 94 Minute die Partie ab.
Kommentar: Claudio Loretz und Alex Schüpbach
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